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Schlagzeilen
Bundespolizei an der Südwestgrenze am Limit
Politik & Gesellschaft | Donnerstag, 19 Januar 2017
Anlässlich des heutigen Besuchs des baden-württembergischen Innenministers Thomas Strobl im Dreiländereck an der Südwestgrenze Deutschlands erinnert die Gewerkschaft der Polizei (GdP), Bezirk Bundespolizei, an die Personalproblematik am dortigen Grenzabschnitt.

An der deutschen Südgrenze findet eine Ungleichbehandlung statt, mahnt die Gewerkschaft. "Während die deutsch-österreichische Grenze in Bayern durch die Bundespolizei durch Abordnungen aus anderen Bereichen enorm unterstützt wird, ist dies am Grenzabschnitt in Baden-Württemberg nicht der Fall. Und das, obwohl sich die Migrationslage inzwischen so eingependelt hat, dass die Zahlen an beiden Grenzbereichen annähernd gleich sind. Und es geht noch weiter: Bundespolizisten aus Baden-Württemberg werden sogar noch abgezogen, um in Bayern und an anderen sogenannten Schwerpunktdienststellen zu unterstützen", so Jörg Radek, Vorsitzender der GdP in der Bundespolizei.
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Weserbergland im Aufwind
Tourismus & Freizeit | Freitag, 06 Januar 2017

Steigende Übernachtungszahlen von 4,1 Prozent bis Oktober 2016

©Weserbergland
©Weserbergland
Mit einem Übernachtungsplus von 4,1 Prozent schließt das Weserbergland die ersten zehn Monate des Jahres 2016 ab. Insgesamt gab es von Januar bis Oktober 2.965.157 Übernachtungen im niedersächsischen Teil des Weserberglandes, wie das Landesamt für Statistik Niedersachsen in seinen aktuellen Daten veröffentlicht hat. Das sind in absoluten Zahlen 115.861 mehr Übernachtungen als im Vorjahreszeitraum. Bei den Gästeankünften konnte mit 1.089.028 Ankünften im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sogar ein Plus von 7,1 Prozent verzeichnet werden. Damit liegt das Weserbergland leicht über den Werten des niedersächsischen Landesdurchschnitts von 4,0 Prozent bei den Übernachtungen und 5,4 Prozent bei den Ankünften.
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Erneute Warnung vor dem Verzehr von getrocknetem Salzfisch
Gesundheit | Mittwoch, 21 Dezember 2016

Immer noch Erkrankungsfälle nach öffentlicher Warnung vom 24. November 2016

Das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz warnt nochmals vor dem Verzehr von "Plötze getrocknet und gesalzen", bundesweit vertrieben über Mix-Märkte und russische Geschäfte.

Nachdem von Mitte November bis Anfang Dezember Menschen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Bayern an Botulismus erkrankten, ist nun eine weitere Person im Zusammenhang mit dem betroffenen Produkt schwer erkrankt. Dabei wurde der getrocknete Salzfisch bereits im November gekauft. Aufgrund der langen Haltbarkeit bis teilweise Februar 2017 weist das MLR nochmals auf die Warnung der Fa. Monolith hin, veröffentlicht am 24.11.2016 auf www.Lebensmittelwarnung.de.
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Deutscher und niederländischer Zoll nutzen IT-Verfahren gemeinsam
Politik & Gesellschaft | Freitag, 02 Dezember 2016
Vertrag zur gemeinsamen Nutzung einer Datenbank zum Schutz vor Produktpiraterie in Bonn unterzeichnet.

Am 30. November 2016 unterzeichneten Hans Josef Haas, Vizepräsident der deutschen Generalzolldirektion und Gerard Teuwissen, IT-Direktor des niederländischen Zolls, ein Abkommen über die künftige Nutzung des deutschen IT-Verfahrens ZGR-online in den Niederlanden.
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