|
|

|
|
|
Baden-Württemberg  |
|
Uni präsentiert automatisierten Torschützen für Standardsituationen |
|
Sonntag, 23 Mai 2010
|
Trefferquote toppt jeden Fußballprofi
 | | David, der automatisierte Fußballschuh. |
Stuttgart. Treffsicher wie Michael Ballack, schussstark wie einst Gerd Müller – vielleicht wären die Verletzungsprobleme der deutschen Fußball-Nationalmannschaft schnell gelöst, würde die FIFA David, den automatisierten Fußballschuh des Instituts für Automatisierungs- und Softwaretechnik (IAS) der Universität Stuttgart zur Nominierung zulassen. Der überragende Torschütze drischt die Bälle mit einer Geschwindigkeit von 130 Stundenkilometern und verwirklicht Freistöße mit einer Quote, von der andere Ballkünstler nur träumen können. |
|
weiter…
|
|
|
Freiburger Forscher erfinden neue Technologie zur Fernbedienung von Proteinen |
|
Freitag, 30 April 2010
|
Lichtgesteuerte Proteinfragmente können Onkogene ein- und ausschalten – Publikation in „Angewandte Chemie“, International Edition
 | | `Licht schaltet die Aktivität des AP-1 Transkriptionsfaktors (blau-grün) in lebenden Zellen mit Hilfe des Inhibitors (rot-gelb), der mit einem speziellen lichtsensitiven chemischen Adapter modifiziert wurde` | Freiburg. Das Ablesen von Genen und die damit verknüpfte Herstellung zellulärer Eiweißmoleküle sind wesentlich für das korrekte Funktionieren jeder Zelle. Dieser als Genexpression bezeichnete Prozess wird durch spezielle Eiweißmoleküle, so genannte Transkriptionsfaktoren gesteuert. Ihre Veränderung führt in den meisten Fällen zu einer krankhaften Veränderung wie etwa Krebs. Die Freiburger Forschergruppe von Prof. Dr. Katja Arndt, Institut für Biologie III der Universität Freiburg, hat nun kleine Eiweißfragmente konstruiert, die fehlregulierte Genexpression hemmen können. In Zusammenarbeit mit dem Team von Andrew Woolley, Professor an der University of Toronto, entwickelten die Wissenschaftler einen Mechanismus, mit dem sich diese Inhibitoren „per Lichtschalter“ fernsteuern lassen. |
|
weiter…
|
|
|
Behindertenpolitik: Alle Menschen von vorne herein mit einbeziehen |
|
Samstag, 27 Februar 2010
|
Hubert Hüppe beim BSK: "Alle Menschen von vorne herein mit einbeziehen"
 | | Christian von Stetten, Hubert Hüppe und Karl Finke | Krautheim. (bsk-pr) Als „Spiegel aktiver Behindertenpolitik in Deutschland“ wertete Karl Finke, BSK-Vorstandsmitglied und Behindertenbeauftragter in Niedersachsen, gleich zu Beginn seiner Moderation die Krautheimer Gespräche „BSK im Dialog“ im Eduard-Knoll-Wohnzentrum in Krautheim.
Gäste waren Hubert Hüppe, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Christian von Stetten, MdB und Vorstandsmitglied der CDU/CSU-Bundestagsfraktion sowie Kommunalpolitiker aller Parteien und Verbandsvertreter aus dem Hohenlohekreis. Arbeits- und Gesundheitspolitik für Menschen mit Behinderung, barrierefreie Standards, die Umsetzung der UN-Konvention sowie die Situation der Heil- und Hilfsmittelversorgung waren die zentralen Themen der Veranstaltung. |
|
weiter…
|
|
|
60 Mitarbeiter der SolarMarkt AG und Creotecc GmbH protestieren heute |
|
Donnerstag, 04 Februar 2010
|
Solarindustrie macht gegen Kürzung der Förderung mobil
60 Mitarbeiter der SolarMarkt AG und Creotecc GmbH protestieren heute gegen Kahlschlag bei der Solarförderung.
Am Standort Freiburg, Christaweg 42 protestieren heute am 04.02.2010 rund 60 Mitarbeiter gegen die geplante radikale Kürzung der Solarförderung.
Bundesweit protestieren mehrere Tausend Beschäftigte der Solarwirtschaft mit Aktionen gegen den von Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen (CDU) angekündigten Kahlschlag der Solarförderung und für eine Zukunft mit Solarenergie – Made in Germany.
Mehr als 60000 Beschäftigte im Wachstumsmarkt Photovoltaik fordern von der Bundesregierung: Kein Kahlschlag bei der Solarförderung!
|
|
|
Wir müssen die Arzneimittelversorgung reformieren |
|
Freitag, 22 Januar 2010
|
- Arbeits- und Sozialministerin Dr. Monika Stolz: „Wir müssen die Arzneimittelversorgung reformieren“
- Regionale Versorgungswirklichkeit berücksichtigen
Stuttgart. „Wir müssen die Arzneimittelversorgung reformieren. Es kann nicht sein, dass wir mit fast 30 verschiedenen Instrumenten versuchen, die Arzneimittelversorgung zu steuern“, sagte Arbeits- und Sozialministerin Dr. Monika Stolz am Donnerstag (21.1.) in Stuttgart. Als Beispiele für den umfassenden Regelungskatalog nannte die Ministerin die Höchst- und Festbetragsvorgaben, die Rabattverträge, die Aut-idem-Regelung, die Richtgrößenvereinbarungen und Wirtschaftlichkeitsprüfungen sowie den vollständigen Ausschluss bestimmter Arzneimittel aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung. |
|
weiter…
|
|
| << Anfang < Vorherige 1 2 3 4 Nächste > Ende >>
| Ergebnisse 1 - 5 von 17 |
|
|
|