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Samstag, 21 Oktober 2017
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Wissenschaft
Algen als Zellfabrik: von Hautöl bis zu Bio-Treibstoff
Freitag, 15 September 2017

7. Internationale CeBiTec-Konferenz an der Universität Bielefeld

© KRUNICmedia
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Mehr als 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 18 Ländern kommen vom 24. bis 27. September zur 7. Internationalen Konferenz des Centrums für Biotechnologie (CeBiTec) der Universität Bielefeld. Ihr Thema: der Einsatz von Mikroalgen in der industriellen Biotechnologie. Die einzelligen Algenarten dienen als vielversprechende grüne Zellfabrik. Sie können Treibstoff produzieren und sie können zum Beispiel Wirkstoffe für Medikamente oder Rohstoffe für Hautöl und andere Kosmetika erzeugen. Die Tagung wird am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld ausgerichtet.

Die Konferenz versammelt zahlreiche weltweit führende Expertinnen und Experten der biotechnologischen Erforschung von Algen. "Wir freuen uns sehr, dass das CeBiTec erneut Gastgeber einer der bedeutendsten internationalen Tagungen zu industrieller Nutzung von Mikroalgen ist", sagt Professor Dr. Olaf Kruse, Direktor des CeBiTec und Organisator der Konferenz.
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Digitalisierung von Sozialer Arbeit, Pflege und Gesundheit
Mittwoch, 17 Februar 2016

Neuer Forschungsschwerpunkt der TH Köln nimmt Arbeit auf

Der neue Forschungsschwerpunkt DiTeS (Digitale Technologien und Soziale Dienste) der TH Köln hat bei einer Auftaktveranstaltung seine Ziele und erste Forschungsvorhaben vorgestellt. DiTeS soll dazu beitragen, dass die Soziale Arbeit und die Sozialen Dienste mit der dynamischen Entwicklung der digitalen Technologien Schritt halten. Die ersten Projektpartner sind die Kölner Josefs-Gesellschaft und Telekom Healthcare Solutions. Weitere Kooperations- und Technologiepartner werden noch gesucht.
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Treibstoff aus Sonne, Kohlenstoffdioxid und Wasser
Mittwoch, 29 Juli 2015
Schematische Darstellung der Photofuel-Methode: In Photobioreaktoren werden Mikrobenzellen gezüchtet. Die Zellen wandeln Solarenergie, Wasser und Kohlenstoffdioxid zu motorfähigen Kraftstoffen um. © Klaus Lenz, SYNCOM
Schematische Darstellung der Photofuel-Methode: In Photobioreaktoren werden Mikrobenzellen gezüchtet. Die Zellen wandeln Solarenergie, Wasser und Kohlenstoffdioxid zu motorfähigen Kraftstoffen um. © Klaus Lenz, SYNCOM

Das Projekt Photofuel soll nachhaltige Mobilität ermöglichen

Als Alternative zu fossilen Brennstoffen wie Kohle, Gas und Öl sind Forschende immer auf der Suche nach anderen Optionen, um Energie zu gewinnen. In einem neuen europäischen Forschungsprojekt untersuchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Möglichkeiten, wie Transportkraftstoffe aus Sonnenlicht, Kohlenstoffdioxid (CO2) und Wasser hergestellt werden können. Dabei kommen geschlossene Systeme zum Einsatz, in denen speziell gezüchtete Mikrobenzellen Sonne, CO2 und Wasser in motorfähige Kraftstoffe umwandeln. Auch das Centrum für Biotechnology (CeBiTEc) der Universität Bielfeld ist am Projekt „Photofuel – Biokatalytische solare Kraftstoffe für nachhaltige Mobilität in Europa“ beteiligt.
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Staatssekretär Dr. Dietrich Birk spricht vor dem Forum Luft- und Raumfahrt Baden-Württemberg e. V.
Freitag, 23 Februar 2007
 Birk: "Luft- und Raumfahrt ist Vorzeigebranche des Landes"

 Ostalbkreis / Oberkochen. "Auf dem Weg in die "Wissenswirtschaft" der Zukunft müssen wir uns dem Strukturwandel stellen, um die Zukunftsfähigkeit unseres Landes in einer globalisierten Wirtschaft zu sichern. Die gute Positionierung des Landes im Bund und in Europa auch in den kommenden Jahren hängt eng mit einem hohen Strukturanteil wissensintensiver Branchen zusammen. Die wirtschaftlich wie wissenschaftlich äußerst dynamische Luft- und Raumfahrt ist dabei eine unserer wichtigsten Vorzeigebranchen."  Dies sagte Dr. Dietrich Birk, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst in seinem Festvortrag auf der Mitgliederversammlung des Forums Luft- und Raumfahrt Baden-Württemberg e. V. (LRBW) am 22. Februar in Oberkochen.
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Bundesfinale von "Jugend forscht" in FreiburgKultusminister
Sonntag, 21 Mai 2006
Helmut Rau bezeichnet Wettbewerb als "Zukunftswerkstatt"
Preisträgerinnen und Preisträger geehrt


Kultusminister Helmut Rau MdL hat den Wettbewerb "Jugend forscht" als Zukunftswerkstatt bezeichnet. Beim Bundesfinale am Sonntag (21. Mai) in Freiburg würdigte Rau die Siegerinnen und Sieger als herausragende Talente in Naturwissenschaft und Technik. "Die Projekte zeigen das kreative und innovative Potential der Nachwuchsforscher", sagte der Kultusminister. Aus Baden-Württemberg nahmen insgesamt acht Forschungsprojekte an der Endausscheidung teil.
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