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Mittwoch, 13 Dezember 2017
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Auto & Verkehr
Wir machen die A 3 fit für die Zukunft
Donnerstag, 02 März 2017

Dobrindt: Wir machen die A 3 fit für die Zukunft

Heute ist der Spatenstich für den sechsstreifigen Ausbau der A 3 östlich des Autobahnkreuzes Fürth/Erlangen bis östlich des Main-Donau-Kanals erfolgt. Der Bund investiert in den 6 Kilometer langen Abschnitt rund 195 Millionen Euro. Alexander Dobrindt, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, sagte anlässlich des Spatenstichs:

Die A 3 ist eine der wichtigsten Verkehrsachsen für Bayern, Deutschland und Europa. Unser Ziel ist es, sie durchgängig leistungsfähiger zu machen, um die wachsenden Verkehre bewältigen zu können. Rund um das Autobahnkreuz Fürth/Erlangen werden künftig mehr als 100.000 Fahrzeuge pro Tag erwartet. Mit dem sechsstreifigen Ausbau machen wir die A 3 fit für die Zukunft: Besserer Verkehrsfluss, weniger Stau, mehr Lärmschutz - ein echter Mobilitätsfortschritt. So sichern wir Wachstum, Wohlstand und Beschäftigung in der Region und darüber hinaus.
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Connected Car:
Dienstag, 26 August 2014

PS schlägt Konnektivität beim Autokauf

Berlin/Dreilinden. Die Verschmelzung des Autos mit dem Internet ist das Trendthema der Automobilbranche. Viele Deutsche erkennen bereits Vorteile in der Fahrzeugvernetzung, so dass allmählich onlinebasierte Dienste im Auto zum Kaufkriterium werden. Die Mehrheit zieht momentan aber noch die Motorleistung der Konnektivität vor. Zudem wollen die Deutschen ihre Fahrzeugdaten nicht mit jedem teilen. Ein Drittel lehnt dies sogar grundsätzlich ab. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von TNS Infratest im Auftrag von mobile.de.
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Wegweiser für die Zukunft der deutschen Straßen
Dienstag, 01 Oktober 2013
  • Bodewig-Kommission empfiehlt, zusätzliches Geld für Investitionen aus bestehenden Steuerabgaben aufzubringen
  • ADAC: Ausbau staubelasteter Strecken darf nicht zu kurz kommen

Die Empfehlungen der Bodewig-Kommission, wie das deutsche Straßennetz finanziert, erhalten und ausgebaut werden kann, sind nach Ansicht des ADAC eine wegweisende Grundlage für die Verkehrspolitik der neuen Bundesregierung. „Die Kommission hat deutlich gemacht, dass unsere Straßen wichtiges Volksvermögen darstellen und ohne erhebliche zusätzliche Investitionen immer größeren Schaden nehmen“, sagt ADAC Präsident Peter Meyer.
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Überschwemmung: Autos nur bedingt wasserfest
Dienstag, 04 Juni 2013
Pegelstand im Fahrzeug beeinflusst Schadenshöhe

Die schweren Überschwemmungen der vergangenen Tage haben zu großen Schäden auch an Fahrzeugen geführt. Was tun, wenn der Pkw nicht rechtzeitig vor den Wassermassen gerettet werden konnte? Lohnt es sich, den Wagen „trocken zu legen“, oder ist der Aufwand zu groß? Der ADAC hat dazu Informationen zusammengestellt:

Grundsätzlich gilt: Ein Auto, das im Hochwasser steht, sollte nicht angelassen werden. Erst, wenn sichergestellt ist, dass sich kein Wasser mehr im Verbrennungs- und Ansaugtrakt befindet, sind keine Motorschäden (Stichwort „Wasserschlag“) zu befürchten. Reicht das Wasser bis ungefähr in die Mitte der Stoßfänger und blieb der Innenraum trocken, ist der Schaden meist noch überschaubar. Die Werkstatt sollte Lenkung, Bremsen und Radlager überprüfen, gegebenenfalls auch die Lichtmaschine und den Anlasser. Feuchte Textilverkleidungen können übergangsweise mit Papier unterfüttert werden.
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Blitz-Marathon startet auch zum Schutz der Radfahrer
Dienstag, 04 Juni 2013
Innenminister Jäger: Mehr Verkehrssicherheit durch mehr Kontrollen

Der vierte 24-Stunden-Blitz-Marathon ist heute Morgen um 6 Uhr in NRW und Niedersachsen gestartet. „Zu schnelles Fahren ist überall Killer Nummer 1. Jeder dritte Verkehrstote ist Opfer zu hoher Geschwindigkeit. Deshalb ist es gut, dass wir für mehr Verkehrssicherheit länderübergreifend Hand in Hand arbeiten", sagte Innenminister Ralf Jäger heute (4.6.) in Düsseldorf. Allein in NRW beteiligen sich 3.500 Polizistinnen und Polizisten und rund 270 Mitarbeiter von 86 Kommunen an insgesamt 3.000 Messstellen. Die Polizei setzt beim Blitz-Marathon rund 140 Radar- und Lichtsensorenanlagen sowie mehr als 650 Lasermessgeräte ein.
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