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Mittwoch, 13 Dezember 2017
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Politik & Gesellschaft
25 Jahre Zollkriminalamt in Köln
Dienstag, 12 Dezember 2017

Festakt zum Gründungsjubiläum

Image Das Zollkriminalamt feierte am 11. Dezember 2017 mit zahlreichen Gästen aus dem In- und Ausland am Hauptsitz in Köln sein 25jähriges Bestehen. Beim Festakt würdigten Colette Hercher, Leiterin der Zoll- und Verbrauchsteuerabteilung im Bundesministerium der Finanzen, Hans Josef Haas, Vizepräsident der Generalzolldirektion, Direktionspräsident Norbert Drude, Leiter des Zollkriminalamtes, Holger Münch, Präsident des Bundeskriminalamtes sowie Präsident des Zollkriminalamtes a. D., Karl-Heinz Matthias, die Leistungen im vergangenen Vierteljahrhundert.
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Asylbewerber illegal in Imbissbetrieben
Montag, 11 Dezember 2017

Asylbewerber illegal in Imbissbetrieben beschäftigt

Am 2. Adventswochenende kontrollierten Beamte des Hauptzollamts Bielefeld aufgrund eines Hinweises mehrere Imbissbetriebe in Bielefeld und im Kreis Gütersloh.

Die Zöllner wollten überprüfen, ob alle Arbeitnehmer ordnungsgemäß zur Sozialversicherung angemeldet wurden und ob ausländische Arbeiter die entsprechenden Aufenthalts- bzw.Arbeitsgenehmigungen vorweisen konnten.
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MISEREOR zu Innenministerkonferenz
Mittwoch, 06 Dezember 2017

Abschiebungen nach Syrien verstoßen gegen Menschen- und Asylrecht

Aachen. Die Vorschläge aus dem Kreis der Innenminister, Abschiebungen nach Syrien ab Juli 2018 vorzusehen, da die Lage in Aleppo wieder sicher sei, bewertet MISEREOR-Geschäftsführer Martin Bröckelmann-Simon als realitätsfern und einen klaren Verstoß gegen die Menschenrechte. "Wer eine Diskussion über Abschiebungen zu einem jetzigen Zeitpunkt führt, kennt die Lage gewiss nicht aus eigener Anschauung und verschließt die Augen vor der Bürgerkriegs-Realität in Syrien und vor der Not der Menschen, die unter schwierigsten Bedingungen den Alltag dort meistern", so der MISEREOR-Geschäftsführer.
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G20 Gipfel lässt die Ärmsten zurück
Sonntag, 09 Juli 2017

Fehlende Fortschritte beim Klimaschutz sind "Unterlassene Hilfeleistungen"

Hamburg/Aachen.  Als enttäuschend bewertet das katholische Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR die Ergebnisse des G20 Gipfels unter deutscher Präsidentschaft in Hamburg. "Eine große Chance ist nicht genutzt worden, wegweisende Entscheidungen für eine gerechtere Gestaltung der Globalisierung und eine entschiedenere Bekämpfung von Klimawandel, Armut und sozialer Ungleichheit zu treffen. "Niemanden zurücklassen"- diese Maxime der Agenda 2030 ist mit der Politik der G20 so nur schwer zu realisieren. Was auf dem Spiel steht ist die Verantwortung für den Erdplaneten, der gemeinsames Haus für alle ist", kommentierte MISEREOR-Hauptgeschäftsführer Pirmin Spiegel.
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Philippinen: Neue Gewalt befürchtet
Freitag, 10 März 2017

MISEREOR fordert zu Rückkehr an Verhandlungstisch auf

MISEREOR kritisiert die beidseitige Aufkündigung der unilateral erklärten Waffenstillstände zwischen der philippinischen Regierung und der kommunistischen Rebellengruppe New People's Army (NPA) und befürchtet einen erneuten Gewaltausbruch. "Ein dauerhafter Frieden kann nur am Verhandlungstisch erzielt werden", sagte Pirmin Spiegel, Hauptgeschäftsführer des katholischen Werkes für Entwicklungszusammenarbeit am Donnerstag in Aachen. "Wir fordern die Beteiligten dazu auf, von jeder eskalierenden Handlung abzusehen und den begonnen Friedensprozesses fortzusetzen."
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